22.04.2018 - 01:07 Uhr
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Kreiswettbewerbe 2014 der Jugendfeuerwehr
 
Datum: 05.07.2014
Einsatzart:Wettbewerbe
Einsatzort:Hameln7Weserberglandstadion
Ortswehr(en):JF Behrensen JF Bessingen JF Bisperode JF Brünnighausen JF Coppenbrügge JF Dörpe/Marienau JF Diedersen
 
 

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Dewezet (10.07.2014):
Ein Punkt Vorsprung reichte zur Kreismeisterschaft
Kreiswettbewerbe der Jugendfeuerwehren / Team aus Friedrichsburg siegte im Weserbergland-Stadion


Das Kräftemessen der Jugendfeuerwehr aus dem Landkreis fand im Weserbergland-Stadion in Hameln mit knapp 430 Mädchen und Jungen aus 47 Nachwuchsorganisationen der Feuerwehren statt. Bei einem simulierten Löschangriff zeigten sie, dass sie die Feuerwehrtechnik beherrschen und stellten in einem 800-Meter-Staffellauf ihre körperliche Fitness unter Beweis. Die Jugendfeuerwehr Friedrichburg lieferte als Team die beste Leistung und wurde Kreismeister. Die Sonderwertung für den besten A-Teil konnte die Gruppe „Diedersen Silber“ für sich entscheiden.

Das Weserbergland-Stadion hatte sich in eine Feuerwehr-Wettkampf-Arena verwandelt. Zwei Wertungsgerichte aus den Landkreisen Holzminden und Schaumburg warteten darauf, dass auf vier Bahnen Löschangriffe demonstriert wurden und beurteilten, wie beim 800-Meter-Lauf auch noch einige feuerwehrspezifische Aufgaben nebenbei erledigt wurden. „Uns kommt es auf die Zusammenarbeit des Teams an. Es zählt nicht die herausragende Einzelleistung, sondern dass die neunköpfige Gruppe gut zusammenarbeitet“, erklärt Kreisjugendfeuerwehrwart Thomas Kurbgeweit. Und dass die Mannschaft möglichst wenige Fehler macht. Denn die Befehle beim Löschangriff müssen stimmen, die Handgriffe sitzen und nach den Vorgaben durchgeführt werden.

Insgesamt drei Strahlrohre sollten eingesetzt und beim Verlegen der Schläuche Hindernisse überwunden werden. „Das alles geschieht aber zur Sicherheit der Kinder ohne den Einsatz von Wasser“, bemerkt der Kreisjugendwart. Beim Staffellauf über 800 Meter musste auch ein Schlauch ausgerollt, die Schutzausrüstung angelegt und ein Strahlrohr mit einer Feuerwehrleine verbunden werden. Und ein Leinenbeutel sollte durch ein acht Meter entferntes Tor geworfen werden.

Hamelns Jugendfeuerwehren um die Stadtjugendwartin Jana Bengtson und die Ortswehren aus dem Stadtgebiet waren für die Organisation verantwortlich und sorgten für einen reibungslosen Ablauf, der nach achtstündigem Wettkampf mit der Siegerehrung endete. Dazu konnte Kreisjugendwart Kurbgeweit auch die Hamelner Bürgermeisterin Sylke Keil und den stellvertretenden Landrat Thorsten Kellner sowie Stadtbrandmeister Gerhard Rathing begrüßen. Sie alle zeigten sich beeindruckt von den Leistungen und betonten die Wichtigkeit der Nachwuchsgruppen. Die Siegerehrung nahm der stellvertretende Kreisjugendwart Thomas Kuhnert vor. Mit 1405 Punkten gewann die Jugendwehr Friedrichsburg den Wettbewerb und wurde Kreismeister, sie wurde auch für den besten B-Teil mit 418 Punkten ausgezeichnet. Die Jugendwehr Friedrichsburg war bereits in den Vorjahren sehr erfolgreich, belegte im vergangenen Jahr mit zwei Gruppen die Plätze 2 und 3, im Jahr davor war sie schon Kreismeister geworden. Auf Platz 2 kam die Jugendwehr Diedersen mit der Gruppe „Silber“ mit nur einem Punkt weniger (1404 Pkt.). Sie sicherte sich zudem den Pokal für den besten A-Teil mit 989 Punkten. Weitere Pokale gab es auch für die Jugendwehren Dehmkerbrock/Herkendorf, „Welsede 1“, Barksen, „Brünnighausen 1“ „Groß Berkel 2“, Dehmke/“Multhöpen 1“, „Diedersen Gold“ und die Jugendfeuerwehr Heßlingen.

 
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